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Gesellschaft CJZ Augsburg

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Augsburg und Schwaben e.V.
Postfach 10 16 08
86006 Augsburg

Fon / Fax 08 21 - 43 25 02

E-Mail info@gcjz-augsburg.de
Homepage www.gcjz-augsburg.de

Ziele und Aufgaben

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Augsburg und Schwaben e.V. setzt sich ein für die Verständigung zwischen Christen und Juden, den Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsradikalismus sowie für ein friedliches Zusammenleben der Völker und Religionen. Gemeinsam mit über 80 lokalen und regionalen Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, in denen sich viele Menschen aktiv engagieren, stehen wir hinter den in der Präambel genannten Zielen und Aufgaben und schließen damit Christen der unterschiedlichen Bekenntnisse und Juden der verschiedenen Traditionen ein.

Unsere Gesellschaft hat weit über 200 Mitglieder, viele Freunde und Förderer. Wir finanzieren uns vorrangig aus unseren Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Zusätzlich erhalten wir projektbezogen auch öffentliche Zuschüsse. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist offen für alle, die zur Verwirklichung ihrer Ziele eintreten und sich aktiv einsetzen und sich an der allgemeinen Erziehungs-, Bildungs- und Jugendarbeit beteiligen wollen. Wir sind bereit zur Zusammenarbeit mit Gruppen und Parteien, privaten und öffentlichen Einrichtungen, die sich ähnlichen Aufgaben verpflichte.

Wir setzen uns ein für die

  • Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Christen und Juden bei gegenseitiger Achtung aller Unterschiede,
  • Erinnerung an die Ursprünge und Zusammenhänge von Judentum und Christentum,
  • Bewahrung der noch erhaltenen, vielfältigen Zeugnisse jüdischer Geschichte,
  • Entfaltung eines freien und ungehinderten jüdischen Lebens in Deutschland,
  • Achtung der Eigenständigkeit ethnischer Minderheiten.


Deshalb wenden wir uns entschieden gegen

  • alle Formen der Judenfeindschaft, religiösen Antijudaismus, rassistischen und politischen Antisemitismus sowie Antizionismus,
  • alle Formen von Rechtsextremismus und seine Menschenverachtung,
  • die Diskriminierung von einzelnen und Gruppen aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen und ethnischen Gründen,
  • Intoleranz und Fanatismus.